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Studie "Führungspraxis und Motivation"

Deckblatt Studie

Die Studie „Führungspraxis und Motivation“ entstand in Kooperation der Hochschule für Oekonomie und Management (FOM) und Herrn Dr. Büser.

Im Rahmen einer Studie wurden 943 nebenberuflich Studierende befragt, die alle mindestens drei Jahre Berufserfahrung haben und von denen ca. 30 % selbst Führungskräfte sind. Die Teilnehmer gaben Auskunft darüber, wie sich die alltägliche Führungspraxis ihrer Vorgesetzten auf ihre Motivation auswirkt.

Die Ergebnisse sind teilweise erschütternd: Der durchschnittliche Verlust an Arbeitsleistung aufgrund von Motivationsbarrieren beträgt 29,9 %, der durchschnittliche Verlust an Arbeitsfreude 42,1 %. Die aktuelle Führungspraxis ist somit enorm teuer: Nimmt man beispielsweise an, die 943 Befragten wären in einem Unternehmen beschäftigt und müssten zum Erhalt ihres Unternehmens jeweils durchschnittlich eine jährliche Wertschöpfung von 100.000 € erwirtschaften. Bei einem durchschnittlichen Verlust von 29,9 % an Arbeitsleistung werden pro Befragten ca. 30.000 € Wertschöpfung nicht erbracht, was sich bei 943 Mitarbeitern auf ca. 28,3 Mio. € aufsummiert – und das jedes Jahr!

Deutlich wird, wie viel wirtschaftliches Potential im Führungsverhalten steckt und überhaupt: Das Leben soll ja auch Freude bereiten.

Was sind nun die relevanten Führungsfaktoren? Wie unterscheiden sich motivierende von demotivierenden Führungsstilen? Die Studie gibt darauf viele Antworten, auch mit dem TMS-Modell, und regt zum Nachdenken an.

Die Studie können Sie kostenlos hier herunterladen.

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